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DMS – Dokumentenbedarf

Durch die konsequente Anwendung der DMS Funktionalitäten lässt sich bei Neuplanungen eine Zusammenstellung der erforderlichen Dokumente aus anderen, ähnlichen Projekten ableiten. Auch die Umsetzung von Dokumentationsrichtlinien erzeugt einen umfangreichen Dokumentenbedarf. In PLM DMS gibt es verschiedene Möglichkeiten, um den Dokumentenbedarf zu deklarieren, entweder über ähnliche Units (Teilanlagen), ähnliche Projekte oder einfach nur über DMS Vorlagen in Form von Excel basierenden Dokumentenbedarfslisten. Über Dokumentenbedarfslisten lassen sich zusätzlich bestimmten Dokumenten Nummernkreise unterschiedlicher Units automatisch zuweisen.

Es können Dokumente aus einem anderen Projekt in DMS als Dokumentenbedarf im neuen Projekt angelegt werden oder die Dokumente können direkt kopiert werden. Die Zeichnungsübergänge bleiben dabei soweit wie möglich intelligent erhalten. Dokumente aus diesem Pool, auch virtuelle, werden in DMS angelegt und die Bezeichnungen aus dem Pool bei Bedarf mehrsprachig übernommen.

Durch diese Vorgehensweise entsteht eine erhebliche Zeitersparnis bei der Projektabwicklung.

Über einen PCS Austausch können Datenbanken und Dokumente in verschiedenen Formaten (dwg, pdf usw.) mit ihren Metadaten und den ggf. verknüpften PDE Objekten (TAG-No. / KKS / RDS-PP usw.) sowie deren Metadaten übertragen werden.

  • PEXCEL Übergabe: Ein Lieferant meldet seinen Dokumentennummernbedarf per Excel an. Sie lesen diese Exceldatei ein und erzeugen in Ihrem Dokumentenbedarf den entsprechenden virtuellen Dokumentensatz. Die dadurch im DMS erzeugten Dokumentennummern senden Sie an den Lieferanten zum Erstellen der Dokumente zurück.
  • PStrukturierte PCS Übergabe: Ein Lieferant meldet seinen Dokumentennummernbedarf per Excel an. Nach dem Einlesen dieser Excelliste wird in DMS ein entsprechender Dokumentensatz als strukturierter PCS Datencontainer (Planet Control System) zum Übertragen von Dokumenten & Datenbank erzeugt. Das PCS File, das die erstellten Dokumentennummern enthält, senden sie zum Lieferanten zurück. Dort können nun die Dokumente des Lieferanten eingepflegt und bei Bedarf innerhalb des PCS File verlinkt werden. Anschließend wird diese PCS Datei zurückgegeben und die Daten automatisch strukturiert in das führende PLM-PLANET Projekt eingelesen.

Über einen PCS Austausch können Datenbanken und Dokumente in verschiedenen Formaten (dwg, pdf usw.) mit ihren Metadaten und den ggf. verknüpften PDE Objekten (TAG-No. / KKS / RDS-PP usw.) sowie deren Metadaten übertragen werden.

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