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Managementframework

PLM Management Framework

PLM i4.0 organisiert den Management Framework Ablauf

Das Projektmanagement-Framework (PM-Framework) ist eine Teilmenge von Aufgaben, Prozessen, Tools und Vorlagen, die vom Managementteam in Kombination verwendet werden, um einen Einblick in die wichtigsten Strukturelemente des Projekts zu erhalten, um das Projekt zu initiieren, zu planen, auszuf√ľhren, zu steuern, zu √ľberwachen und zu verwalten. Begleiten Sie die Projektaktivit√§ten w√§hrend des gesamten Management-Lebenszyklus.

Im Bereich der Organisation finden Sie alle Module, die den Engineering Prozess unterst√ľtzen. Neben dem technischen Projektmanagement werden hier die prozessrelevanten Daten erg√§nzt.¬†Gest√ľtzt auf definierte Prozesse, kann eine raumorientierte Zuordnung √ľber das Facility-Management erfolgen. S√§mtliche Dokumente zum Projekt werden entweder im Dokumentenmanagement oder, sofern noch keine digitalen Dokumente vorliegen, in der Aktenordnerverwaltung erfasst.

PMS Projektmanagement / Lose und Schnittstellen / Claim Management

PLM-PMS steht f√ľr erfolgreich abgewickelte Projekte, die vor allem von der technischen Seite her reibungslos koordiniert werden m√ľssen, um profitabel zu sein. Das Modul PLM PMS stellt das Herz der technischen Projektverwaltung dar, hier werden die Rahmenparameter f√ľr die erfolgreiche Projektabwicklung vorgegeben. Zentral k√∂nnen hier alle projektrelevanten Informationen gemanagt und kontrolliert werden.

  • PClaim Management, QM-Board, DC Controlling, Trend Analyse
  • PTeilprojekte, Arbeitspakete, Aufgaben, ToDos, Lose, Liefergrenzen
  • PKostenstellen, Kostentr√§ger, Kostenverlauf, Soll-/Ist-Meilensteine
  • PTermin√ľberwachung, Projektstatusbericht, Statusbericht, komprimiertes √Ąnderung- & Genehmigungsverfahren (PCS-File) laufen hier zusammen

Ein Projekt ist viel gr√∂√üer als die Summe seiner technischen Unterlagen. Warum hat sich die Freigabe verz√∂gert? Warum wurde eine √Ąnderung durchgef√ľhrt? Wer hat das veranlasst? Wann wurde diese Entscheidung getroffen? Und aufgrund welcher Informationen? Auf welchen Stand bezog sich der √Ąnderungsauftrag?

  • PGliedern und √úberwachen des Projekts in Lose, Arbeitspakete, Liefergrenzen und Schnittstellen
  • PAnsprechpartner und Verantwortlichkeiten zuweisen
  • PDefinieren der zu verwendenden Logos, Projektschl√ľssel, Deck- und Tagbl√§tter
  • PNormen, Bauteile und Kataloge, Rohrklassen zur Verwendung im Projekt freigeben
  • PKostenabsch√§tzung bereits im Basic Engineering f√ľr das Piping, Equipment und MSR-Bauteile
  • PDefinieren Sie Standards f√ľr Ihre Listen und Inbetriebnahme Protokolle
  • PEinkauf Bedarfsanforderungen (BANF) durch die Anbindung an die verfahrenstechnische Datenbank
  • PDoppelte Bestellungen und unn√∂tige Kosten vermeiden.
  • P√úberwachung des Status zwischen Bestellungen und Lieferungen
  • PM√∂gliche Claims im Auge halten
  • PVon Anfang an den Lebenszyklus der Projektdokumentation organisieren
  • PMit PMS wird schon heute bekannt, welche Freigaben morgen und oder gar √ľbermorgen gebraucht werden
  • PAuswertungen zum aktuellen Stand, einfach per Knopfdruck, die Datenbank wird Ihnen Ihre Fragen jederzeit beantworten
DMS - Dokumentenbedarf

Durch die konsequente Anwendung der DMS Funktionalit√§ten l√§sst sich bei Neuplanungen eine Zusammenstellung der erforderlichen Dokumente aus anderen, √§hnlichen Projekten ableiten. Auch die Umsetzung von Dokumentationsrichtlinien erzeugt einen umfangreichen Dokumentenbedarf. In PLM DMS gibt es verschiedene M√∂glichkeiten, um den Dokumentenbedarf zu deklarieren, entweder √ľber √§hnliche Units (Teilanlagen), √§hnliche Projekte oder einfach nur √ľber DMS Vorlagen in Form von Excel basierenden Dokumentenbedarfslisten. √úber Dokumentenbedarfslisten lassen sich zus√§tzlich bestimmten Dokumenten Nummernkreise unterschiedlicher Units automatisch zuweisen.

Es k√∂nnen Dokumente aus einem anderen Projekt in DMS als Dokumentenbedarf im neuen Projekt angelegt werden oder die Dokumente k√∂nnen direkt kopiert werden. Die Zeichnungs√ľberg√§nge bleiben dabei soweit wie m√∂glich intelligent erhalten. Dokumente aus diesem Pool, auch virtuelle, werden in DMS angelegt und die Bezeichnungen aus dem Pool bei Bedarf mehrsprachig √ľbernommen.

Durch diese Vorgehensweise entsteht eine erhebliche Zeitersparnis bei der Projektabwicklung.

√úber einen PCS Austausch k√∂nnen Datenbanken und Dokumente in verschiedenen Formaten (dwg, pdf usw.) mit ihren Metadaten und den ggf. verkn√ľpften PDE Objekten (TAG-No. / KKS / RDS-PP usw.) sowie deren Metadaten √ľbertragen werden.

  • PEXCEL √úbergabe: Ein Lieferant meldet seinen Dokumentennummernbedarf per Excel an. Sie lesen diese Exceldatei ein und erzeugen in Ihrem Dokumentenbedarf den entsprechenden virtuellen Dokumentensatz. Die dadurch im DMS erzeugten Dokumentennummern senden Sie an den Lieferanten zum Erstellen der Dokumente zur√ľck.
  • PStrukturierte PCS √úbergabe: Ein Lieferant meldet seinen Dokumentennummernbedarf per Excel an. Nach dem Einlesen dieser Excelliste wird in DMS ein entsprechender Dokumentensatz als strukturierter PCS Datencontainer (Planet Control System) zum √úbertragen von Dokumenten & Datenbank erzeugt. Das PCS File, das die erstellten Dokumentennummern enth√§lt, senden sie zum Lieferanten zur√ľck. Dort k√∂nnen nun die Dokumente des Lieferanten eingepflegt und bei Bedarf innerhalb des PCS File verlinkt werden. Anschlie√üend wird diese PCS Datei zur√ľckgegeben und die Daten automatisch strukturiert in das f√ľhrende PLM-PLANET Projekt eingelesen.

√úber einen PCS Austausch k√∂nnen Datenbanken und Dokumente in verschiedenen Formaten (dwg, pdf usw.) mit ihren Metadaten und den ggf. verkn√ľpften PDE Objekten (TAG-No. / KKS / RDS-PP usw.) sowie deren Metadaten √ľbertragen werden.

DMS - Document Controlling

DC Phasen:
Um als Projektleiter den √úberblick √ľber die Fortschritte der einzelnen Dokumente nicht zu verlieren, werden alle DMS-Dokumente eins Projektes kontrolliert √ľber einen Projektablauf gef√ľhrt. Die Projektabwicklung (Revisionsverfahren) wird √ľber die Projekt Phasen gesteuert.
Der Baum f√ľr die¬†Document Controlling Phasen¬†wird aus der DocWorkState und dem Dokumentenzweck erzeugt, die Nummerierung ergibt sich daraus und legt die Reihenfolge fest.

Folgende Elemente stehen zur Verf√ľgung

DC Phasen

  • PP = Phase (steht f√ľr eine Projektphase)
  • PA = Action (steht f√ľr Bearbeitungs- / Pr√ľfungsschritt)

DocWorkState

  • PBasic Engineering
  • PConstruction
  • PDetail Engineering

Dokumentenzweck

  • PInterne Pr√ľfung
  • PVorpr√ľfung
  • PVP Testat

In den Beispielen sehen Sie, wie das DC Phasen Controlling diesen Zusammenhang herstellt.

Beispiel f√ľr eine Phase:

  • PZusammensetzung: DC Phasen + DocWorkState
  • PErgebnis: P DC Phasen + 1. Basic Engineering = P-1. Basic Engineering

Beispiel f√ľr eine Aktion:

  • PZusammensetzung: DC Phasen + DocWorkState + Dokumentenzweck
  • PErgebnis: A DC Phasen + 1. Basic Engineering + 1. Interne Pr√ľfung = A-1.1 Interne Pr√ľfung
DMS Dokumentenmanagement

PLM-DMS verwaltet die Arbeitsprozesse und Dokumente zur Optimierung der Effizienz- und Qualitätssteigerungsprozesse Ihrer Projekte im Bereich der Prozessindustrie. Nutzen Sie das spezialisierte Optimierungspotenzial dieses Dokumenten-Management-Systems.
Alle Daten komplexer Anlagen und deren Planungsabl√§ufe stehen per Knopfdruck im aktuellen Planungsstatus zur Verf√ľgung. Unabh√§ngig davon, ob Sie kleine Kompaktanlagen oder Gro√ükraftwerke planen, sind Sie mit PLM-DMS f√ľr die schnelllebigen Zukunftsm√§rkte bestens ausger√ľstet.

  • PLieferung und Logistik
  • PKaufm√§nnische Projektabwicklung
  • PTechnische Projektabwicklung
  • PKonstruktion und Montage
  • PQualit√§tsmanagement
FAD Dokumentenorganisation

Die Anspr√ľche an eine Anlagendokumentation steigen immer weiter. Dazu kommt, dass Systeme im Rahmen der Industrie 4.0 immer mehr und immer detailliertere Informationen in stetig komplexer werdenden Strukturen und Formaten liefern m√ľssen. Eine der gr√∂√üten Herausforderungen ist, eine einheitliche, den stetig steigenden Anspr√ľchen gen√ľgende Dokumentation liefern zu k√∂nnen.
Hier kommt FAD ins Spiel. Sie sind nicht nur in der Lage, Ihre Papierdokumentation zu verwalten, Sie sind auch in der Lage, mit nur einem einzigen Tool die Dokumentation aus PLM als auch jede beliebige Fremddokumentation zu verwalten

  • PFassen Sie nicht nur Ihre Papierdokumentation und Ihre elektronische Dokumentation zusammen, integrieren Sie jede beliebige Fremddokumentation.
  • PIhr Lieferant hat Ihnen lediglich ein Dateisystem geliefert? Integrieren Sie es einfach in Ihre Dokumentation. FAD zeigt Ihnen automatisch neue Dateien, ge√§nderte Dateien oder gar Dubletten.
  • PErstellen Sie ein einheitliches Erscheinungsbild f√ľr Ihre Dokumentation. Nutzen Sie die M√∂glichkeiten, Ordnerr√ľcken, Inhaltsverzeichnisse und Deckbl√§tter einheitlich zu generieren.
  • PBehalten Sie den √úberblick √ľber Inhalt, Lagerorte und Verleihstatus Ihrer Papierdokumentation.
  • PSie haben eine Frage zu einem konkreten technischen Bauteil? Suchen Sie nicht √ľber irgendwelche Schl√ľssel, Codes oder Strukturen eines DMS-Systems, finden Sie einfach alles zu diesem Bauteil.
  • PIst Ihre Dokumentation vollst√§ndig? Ist jedes Bauteil und jede Baugruppe ausreichend dokumentiert? FAD zeigt Ihnen auf Knopfdruck eventuelle L√ľcken in der Dokumentation.
  • PBehalten Sie den √úberblick √ľber offene Redlinings und ToDos. Bleiben Sie stets Up-To-Date, welche √Ąnderungen wann und von wem in Ihrer Dokumentation erfolgt sind.
  • PNutzen Sie Synergien. Binden Sie Ihre Instandhaltung und Ihren Betrieb direkt mit ein. Geben Sie die notwendige Dokumentation in einem FAD-Portal frei. √Ąnderungen und Umbauten werden direkt in Ihre Dokumentation √ľbernommen.
  • PProfitieren Sie von der vollen Integration Ihrer verfahrenstechnischen Datenbank.
FLM Facility Management

PLM-FLM ist ein Facility-Management Tool zur Organisation von infrastrukturellen Informationen. Der Vorteil dieser Lösung liegt in der Möglichkeit, Kennzeichnungssystematiken aus dem Anlagenbau, wie z.B. KKS oder RDS-PP, zu nutzen.
Durch PLM-FLM wird die meist vorhandene L√ľcke zwischen ortsbezogener und prozessbezogener Anlagenkennzeichnung, Daten, Vorg√§ngen und Dokumenten ganzer Produktionsanlagen geschlossen.

  • PKonzern und Standorte, R√§ume und Lagerorte
  • PInventar Verwaltung, Arbeitsplatzbeschreibung
  • PRaum- und Einbauort Kennzeichnung
  • PVerbrauchsabrechnung, effektive Fl√§chennutzung
  • PHohe Betriebsmittelausnutzung

Das Modul PLM FLM hilft Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Räume, Anlagen und Ihres Inventars. Sie bekommen eine Störungsmeldung, Sie wissen, in welchem technischen Bereich einer Anlage sich die Störung befindet. Aber wo befindet sich das Bauteil physisch? In welchem Gebäude und auf welcher Höhenkote ist es verbaut? Nutzen Sie FLM, um den Wert Ihres 3D-Modells noch weiter zu erhöhen.

  • PVerwalten Sie konzernweit √ľber alle Standorte Ihre Geb√§ude, R√§ume und Lagerorte.
  • PNutzen Sie die M√∂glichkeiten Ihrer Kennzeichensystematik (z.B. KKS, RDS-PP usw.) und erleben Sie die Vorteile und Synergien eines 3D-Systems mit vollintegrierter Datenbank.
  • PVerbinden Sie Ihre Dokumentation mit FLM. Finden Sie Bauteile nicht nur √ľber ihre Dokumente, finden Sie Bauteile auch √ľber ihre Einbauorte.
  • PNutzen Sie die Anbindung an Ihre verfahrenstechnische Datenbank, um v√∂llig neue M√∂glichkeiten zu entdecken. Erkennen Sie Details, wo andere noch in der Basisplanung stehen.
PMC Projekt Monitoring und Controlling

Grundlage ist die Abgrenzung der Forderungen aus den Anforderungen im Projekt, dabei werden Angebot, Auftrag, Vertrag, Lose, Vergabe, Engineering, Montage, Inbetriebnahme, √úbergabe und Enddokumentation als Meilensteine definiert. Es entstehen im Wesentlichen Dokumente, die nach ihrer Kategorie, nach ihrer Sollerf√ľllung entsprechend der Projekt Phasen zu √ľberwachen sind. Bei der Erfassung, Erzeugung und dem Transfer von Projektaktivit√§ten hinterlassen die Metadaten Spuren, die f√ľr die Projekt√ľberwachung herangezogen werden k√∂nnen. Verkn√ľpft man die Bewegungsprofile der Metadaten mit Algorithmen, so kann die Aktivit√§t in der Projektentstehungsphase abgebildet werden. Da in PLM alle Aktivit√§ten in der PLM Datenbank hinterlegt werden, k√∂nnen die Dokumentation und das Controlling √ľber SQL Statements besonderes einfach realisiert werden.

  • PProjekt√ľberwachung
  • P√úberwachung der Kommunikation
  • P√úberwachung der Dokumente
  • P√úberwachung Prozessdaten und EMSR Daten
  • PFestlegung der Soll-Bedingungen
  • PPr√ľfverfahren
  • PTransferverfahren
  • PQM
  • PHAZOP, SIL
  • PInbetriebnahme kalt und warm
  • P√úbergabe- und Enddokumentation

Die PLM 4.0 Softwarefamilie bietet f√ľr Consulter, Planer, Errichter und Betreiber auf Grundlage der Metadaten ein elektronisches¬†√úberwachungssystem, das den Ablauf protokolliert und √ľberwacht.¬†Durch die Los Struktur in PMS sind weitere Unterteilungen des Projektes m√∂glich. Da im Projekt die Teilanlagen f√ľr die Konstruktion,¬†Montage, Inbetriebnahme, Dokumentation und Beurteilung usw. eine Grundlage f√ľr die Aufteilung sind, sollte die Los Struktur dieser¬†Tatsache Rechnung tragen.
So werden mehrfach Zuweisungen √ľberfl√ľssig und der Aufwand f√ľr den Arbeitsablauf und das Controlling minimiert.¬†Meilensteine f√ľr das Controlling sollten den Losen (damit auch den Teilanlagen) zugeordnet werden.¬†Verschiedene Regelwerke, Vorschriften, Normen und der Vertrag mit dem Kunden bilden die Checkliste f√ľr das Projekt Controlling.